Gemeinschaftspraxis Prof. Dr. Armin E. Heufelder & Kollegen

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Menopausenbeschwerden, Übergewicht, Adipositas, PCO-Syndrom, Akne, Haarausfall, Kinderwunschdiagnostik, Osteoporose, Knochenstoffwechsel, Autoimmunerkrankungen, Depression, Burnout und Neurostress, Erschöpfungssyndrome, chronische Infektneigung, Wachstumsstörungen bei Kindern, Erkrankungen der Hypophyse und Nebennieren sowie für die Tumor Vor- und Nachsorge einschließlich der komplementären TherapieHerzlich willkommen!Ultraschall-Diagnostik, Hormon-Diagnostik, Osteoporose-Check, Herz-Check, Gefäß-Check, Gen-Diagnostik, Fitneß-CheckProf. Dr. Heufelder · PD Dr. Seifarth · Dr. Hierl · Dr. Pflaum · Dr. Knobloch · Fr. Mantel · Dr. RossUnsere Niederlassungen in München: Am Kosttor 1, 80331 München · und am Tegernsee: Nördliche Hauptstraße 16, 83700 Rottach-EgernAktuelle Meldungen zu Erkrankungen der Schilddrüse (z.B. Hashimoto-Thyreoiditis, M. Basedow), Beschwerden der Wechseljahre (Menopause), Hormontherapie (auch beim Mann), Diabetes mellitus und Blutzucker-Einstellung, Bluthochdruck (Hypertonie), Herzbeschwerden (z.B. Angina pectoris, Thoraxschmerz, Herzinfarkt), Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Herzrhythmusstörungen (Arrhythmie), Herzklappen-Erkrankungen, Gefäßverkalkung (Atherosklerose), Prävention von Herz- und Gefäßerkrankungen und individuelle Risikoerkennung durch Speziallabor und Gen-Check-AnalysenLabordiagnostik von Hormonen (Cortisol, Östradiol, Progesteron, Testosteron, 17-OH-Progesteron, PEA), Schilddrüse, Knochenstoffwechsel, Herz-Kreislauf-/Gefäßerkrankungen, Mikronährstoffe/Spurenelemente, Tumormarker, Infektiologie/Autoimmunerkrankungen, Neurotransmitter (Melatonin, Serotonin), Katecholamine (Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin), Präventions-Marker, Analyse polymorpher Genstrukturen (Gen-Check), Thrombose, Osteoporose, Makula-Degeneration (AMD), Weiblicher und männlicher Steroidhormon-Stoffwechsel, Tumoren (Prostata, Brust, Dickdarm, Eierstöcke, Gebärmutterhals, Schilddrüse), Entgiftungsprobleme, Nahrungsmittel- und Medikamenten-Unverträglichkeiten, Laktose-Intoleranz, LeberfunktionSchreiben Sie uns!Gemeinschaftspraxis Prof. Heufelder & Kollegen, Privatpraxis für Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie, Rheumatologie, Osteologie, Kardiologie, Präventivmedizin, Ernährungsmedizin, Komplementäre Onkologie, Am Kosttor 1 (Ecke Maximilianstraße 18), 80331 Münchenempfehlenswerte Bücher und Links
 
Aktuelles

Atherosklerose wird umkehrbar!


Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass Arteriosklerose (Gefäßverschleiß, Plaquebildung) keineswegs unumkehrbar in Richtung Herzinfarkt und Schlaganfall führen muß. Neu entdeckt wurden die Wege, auf denen fettbeladene Schaumzellen aus der Gefäßwand wieder herausfinden. Der Abtransport des Plaquematerials erfolgt dann über die Blutbahn zur Leber, wo die weitere Verstoffwechslung und Auflösung erfolgen.

Die entscheidenden Wirkstoffe zum Abbau der Plaquebildung sind gefäßschützende Polyphenole sowie bestimmte Antioxidantien, die reaktive Sauerstoffmoleküle (ROS) neutralisieren. Hochwertige Rein-Extrakte aus Weintraubenschalen und –kernen enthalten diese Schutzstoffe in hoher Konzentration.  


New England Journal of Medicine 2009  und 
Parks et al. Journal of Clinical Investigation 2009

 


Curcuma: Ein Gewürz gegen Entzündung

Curcuma ist ein in Indien und Südostasien populäres Gewürz, das statt des teuren Safrans zum Gelbfärben von Reis verwendet und vielen Curry-Gewürzmischungen beigefügt wird. Zur Herstellung des medizinisch verwendeten Curcuma-Pulvers werden ausgewählte Wurzelstöcke (Rhizome) von Curcuma longa („Gelbwurz“) gemahlen. In jüngster Zeit entkennt die forschende Medizin immer mehr Wirkungen von Curcuma als gesundheitsfördernd und zellschützend. Die in Curcuma enthaltenen Wirkstoffe sind insbesondere für ihre gefäßschützenden, stoffwechsel- und verdauungsfördernden, entzündungshemmenden und krebsvorbeugenden Wirkeffekte bekannt.

Folgende Wirkungen sind für Curcuma longa dokumentiert:

  • Schutz vor Gefäßverschleiß und Plaquebildung
  • Verbesserung von Zucker- und Insulinstoffwechsel
  • Stoffwechselaktivierung, Steigerung der Fettverbrennung
  • Verbesserung von Blähungen, Reizdarm, Nahrungsmittelintoleranz
  • Vorbeugung von Prostata-, Brust- und Dickdarmkrebs
  • Hohe antioxidative und nitrosative Wirksamkeit
  • Immunmodulation bei Entzündungs- und Autoimmunerkrankungen
  • Starke Entzündungshemmung durch Unterdrückung von NFkB
  • Vorbeugung von Gehirnabbau und Demenz (Morbus Alzheimer)
  • Entzündungshemmund, abschwellende und schmerzlindernde Wirkung bei aktivierten Arthrosen sowie Gelenk-, Sehnen- und Muskelentzündungen

Entscheidend ist die Auswahl von hochwertigem, ökologisch hergestelltem, schonend verarbeitetem sowie ausreichend stark konzentriertem Curcuma.


Übersäuerung macht schlapp und krank!

Der reibungslose Ablauf von Stoffwechsel- und Reparaturvorgängen in unserem Körper hängt entscheidend von einem günstigen biologischen Milieu in und zwischen unseren Zellen ab. Die körpereigenen Pufferungs-, Regel- und Schutzsysteme können nur dann einwandfrei funktionieren, wenn ein basisches (alkalisches) Zell-Milieu vorliegt. In einem sauren Umfeld hingegen kommen alles Funktionsabläufe ins Stocken, der Sauerstofftransport wird schwächer, Energie und Leistung sinken ab.

Alle Stoffwechselabläufe und Entgiftungsprozesse sorgen fortwährend zur Anflutung von sauren Schlackenstoffen, die eine Übersäuerung bewirken. Auch unser moderner westlicher Lebens- und Ernährungsstil trägt ständig saure Komponenten bei: Fleisch, Wurst, Käse, Weißmehlprodukte, Backwaren, Süßigkeiten, Fastfood, Colabrause, Kaffee und Alkohol steigern die Säurelast ebenso wie durch das Einwirken von Hektik, Streß, Noxen und Medikamenten. Und je älter wird werden, desto mehr steigt in unserem Körpers das Bedürfnis, Säuren wirksam abzupuffern, um vorzeitigen Verschleiß in den Organen und Geweben zu verhindern!

In einem gesunden Organismus liegt der pH-Wert sehr präzise und eng reguliert bei 7,36 bis 7,44, also im schwach alkalischen (basischen) Bereich. Mineralstoffe wie Kalzium- und Magnesiumverbindungen werden ständig benötigt, um einen gesunden pH-Bereich rund um die Uhr zu gewährleisten.

Lassen Sie Ihren persönlichen Säure-Basen-Status in unserer Praxis bestimmen. Aus dem Urin oder Speichel ist dies jederzeit unkompliziert mit einem pH-Streifentest möglich. Das Ergebnis gibt Aufschluß darüber, ob Ihr Stoffwechsel von Übersäuerung (Azidose) geprägt ist und damit im krankheitsfördernden Bereich liegt. Signalisiert der Test eine Übersäuerung, ist es an der Zeit, vorbeugend gegensteuern. Wir beraten Sie gerne, wie Sie Ihre Ernährung möglichst „Basen-reich“ und mineralienoptimiert gestalten können und gezielt gegen Übersäuerung in Ihrem Körper vorgehen.


Tumorprävention mit Brokkoli und Kohl!

Die Wirkstoffe und sekundären Inhaltsstoffe von Kruziferen-Gewächsen (Kreuzblütler) gelten als eine der spannendsten Entdeckungen der modernen Phytomedizin. Gemüse wie Brokkoli, Rosenkohl, Weißkohl, Rotkohl, Steckrüben, Wirsing, Wurzelgemüse, Rettich und Kresse enthalten über 80 Glucosinolate (Sulforaphane, Isothiozyanate, Indole, Indol-3-Carbinol) und Polyphenole, die hochwirksame Schutz- und Regu-lationsstoffe in zahlreichen Organen und Geweben des Organismus bilden.

Ein hoher Konsum an diesen Kruziferen-Gemüsen gilt heute als wesentlicher Beitrag zu einem gesunden Ernährungsstil, der durch zahlreiche wissenschaftliche Studien gut abgesichert ist. Die Kombination von Sulforaphan und Selen gilt aktuell als eines der aussichtsreichsten Vorbeuge- und Therapieprinzipien bei Erkrankungen von Leber, Gallen-wegen und Bauchspeicheldrüse (Pankreas).

Folgende Wirkungen wurden für Inhaltsstoffe von Kruziferen dokumentiert:

  • Chemopräventive und tumorvorbeugende Wirkung
  • Schutz vor Pankreas-, Blasen-, Prostata-, Brust-, Lungen-, Dickdarm- und Magenkrebs
  • Hemmung von Entzündungsvorgängen (NFkB-Weg)
  • Förderung von programmiertem Zelltod (Apoptose) in Tumorzellen
  • Antioxidative, entgiftende und immunmodulierende Wirkung
  • Günstige Lenkung von Hormon-Abbauwegen
  • Abschaltung („Gene-Silencing“) Tumor-kritischer Gene
  • Abtötung von Infektionserregern (Darm, Blase, Harnwege)

Entscheidend ist die ökologische Gewinnung und schonende Verarbeitung/Extraktion von Brokkoli und Kohlgemüsen bester Qualität. Komfortabler als der Verzehr von 2-3 Kilogramm Kruziferen-Gemüse pro Woche ist die (zusätzliche) Zufuhr der hochdosierten, standardisierten Inhaltsstoffe in Kapselform.


Grüntee: Zellschutz (nicht nur) aus der Tasse!

Die Inhaltsstoffe im Grünen Tee (Camellia sinensis) werden in jüngster Zeit immer mehr von der forschenden Medizin als gesundheitsfördernd und zellschützend erkannt. Die im Grüntee enthaltenen Antioxidantien und Polyphenole (Catechine und Epicatechine, insbesondere der Wirkstoff Epigallocatechingallat, EGCG) sind vorrangig für ihre gefäßschützenden, stoff-wechseloptimierenden und krebsvorbeugenden Wirkeffekte bekannt.

Folgende Wirkungen sind für Grüntee-Inhaltsstoffe dokumentiert:

  • Verbesserung des Zucker- und Fettstoffwechsels
  • Absenkung erhöhter Insulinspiegel
  • Stoffwechselaktivierung, Steigerung der Fettverbrennung
  • Schutz vor Gefäßverschleiß und Plaquebildung
  • Vorbeugung von Prostata-, Brust- und Dickdarmkrebs
  • Hohe antioxidative und entzündungshemmende Wirksamkeit
  • Verbesserung der Entgiftungskapazität in der Leber (Anstieg der GSTransferase-Aktivität um 80% binnen 4 Wo bei 4 Kapseln/Tag)
  • Verbesserung des Kollagenstoffwechsel

Entscheidend ist die Auswahl von Grüntee bzw. Grüntee-Extrakten bester Qualität. Nur hochwertige, ökologisch einwandfreie, schonend hergestellte und decoffeinisierte Produkte mit pharmazeutischer Standardisierung der Inhaltsstoffe sollten gewählt werden.

Komfortabler als das Trinken von 2-3 Liter Grüntee pro Tag ist die Zufuhr der hochdosierten, standardisierten Inhaltsstoffe in Kapselform. Hoch-wertige Extrakte enthalten konzentrierte Polyphenole mit hohem Gehalt an Catechinen (160-250mg) und Epigallocatechingallat (ECGC) pro Kapsel.


Kalte Witterung lässt Blutdruck steigen:

Bei älteren Menschen steigt im Winter der systolische Blutdruck. Die Folge war in einer bevölkerungsbasierten Beobachtungsstudie in den Archives of Internal Medicine (2009; 169: 75-80) eine saisonale Zunahme der behandlungsbedürftigen Hypertonien. Insgesamt waren die systolischen Blutdruckwerte im Winter (Temperatur unter 7,9°C) um 5 mm Hg höher als im Sommer (Temperatur ≥21,2°C). Beim diastolischen Blutdruck gab es dagegen keine Unterschiede. 

aerzteblatt.de, 14. Januar 2009


Vorhofflimmern kann durch Omega-3-Fettsäuren vermindert werden:

In Studien zeigte sich, dass durch Omega-3-Fettsäuren bei Bypass-Patienten das Risiko für postoperatives Vorhofflimmern um 54,4% gesenkt wird (J Am Coll Cardiol 2005; 45:1723). Somit besteht die Möglichkeit, auf Marcumar verzichten zu können, sollte das Vorhofflimmern dauerhaft wegbleiben. Wichtig ist dabei, die Größe des linken Vorhofs zu berücksichtigen (Herzecho), und auf einen ausgeglichenen Elektrolythaushalt zu achten. Wir prüfen gerne für Sie, ob bei Ihnen in dieser Hinsicht Erfolgsaussichten bestehen und begleiten Sie bei der Therapie.


Eigenbluttherapie kann bei Herzinsuffizienz helfen:

Eine unspezifische Immuntherapie in Form von Eigenblut hat bei mittelschwerer Herzinsuffizienz nachweislich das Überleben verbessert und die Zahl der notwendigen Krankenhausaufenthalte reduziert. Sollten Sie unter Herzschwäche leiden, beraten wir Sie gerne in unserer kardiologischen Sprechstunde, ob diese Therapie für Sie in Frage kommt.

Torre-Amione G, et al.: Results of a non-specific immunomodulation therapy in chronic heart failure (ACCLAIM trial): a placebo-controlled randomised trial. Lancet. 2008 Jan 19;371(9608):228-236.


Krankes Herz sehr oft von Schlafapnoe begleitet:

Mehr als 70 Prozent der Patienten mit schwerer chronischer Herzinsuffizienz haben zusätzlich eine schlafbezogene Atmungsstörung. Außerdem bestehe ein enger Zusammenhang zwischen schlafbezogenen Atmungsstörungen und anderen kardiovaskulären Er­krankungen, wie zum Beispiel Atherosklerose, Bluthochdruck und Vorhofflimmern. Ebenso habe eine Kardioversion bei Vorhofflimmern bei Schlafapnoepatienten aufgrund einer höheren Rezidivrate weniger Erfolg. Auffallend sei außerdem eine sehr hohe Häufigkeit von Schlafapnoe bei Patienten mit Herzschrittmachern. Deshalb berücksichtigen wir in unserer kardiologischen Diagnose und Therapie insbesondere die Schlafapnoe.

 
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